Alopochen aegyptiacus

Nilgans

Alopochen aegyptiacus, Nilgans, Egyptian goose
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Alopochen aegyptiacus, Nilgans, Egyptian goose
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Alopochen aegyptiacus, Nilgans, Egyptian goose
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Exif Keywords: Natur, Nature, Animals, Tiere, Fauna, Voegel, Vogel, Bird, Fliegen, Fly
Exif ImageDescription: Alopochen aegyptiacus, Nilgans, Egyptian goose

Die Nilgans...ist der einzige Vertreter ihrer Gattung und wird zu den Halbgänsen zugerechnet. ... Beide Geschlechter gleichen sich, nur ist das Männchen unwesentlich größer. Die vergleichsweise "bunte" Färbung der adulten Tiere stellt sich mit etwa vier bis fünf Monaten ein, wenn sich der Augen- und der Brustfleck voll entwickelt hat. Neben der gewöhnlichen Färbung tritt auch eine etwas grauere Morphe auf, die verschieden stark ausgeprägt sein kann. Auch die Färbung des Schnabels variiert von blassrot bis tiefrot. Gefangenschaftsflüchtlinge weisen meist sehr rote Schnäbel auf. Das Dunenkleid der Küken ist an der Oberseite oliv erdbraun bis dunkel zimtbraun. Die Küken haben außerdem strohgelb gefärbte Partien an den Flügeln und an der Körperunterseite weiß gefärbte. Der Schnabel, die Iris sowie die Füße sind von gelblich grauer Farbe.Ursprünglich war die Nilgans in fast ganz Afrika außer den extremem Trockengebieten beheimatet. In historischer Zeit kam sie auch auf dem Balkan vor, wo sie jedoch heute ausgerottet ist. Noch im 19. Jahrhundert gab es Brutnachweise für Ungarn und Bulgarien. Seit dem 18. Jahrhundert wird sie als Ziergeflügel in Europa gehalten. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich eine kleine aber relativ stabile Population freibrütender Nilgänse in England gebildet. Seit den siebziger Jahren erfolgt eine rasante Ausbreitung von Nilgänsen von einer aus den Niederlanden stammenden, wohl durch Aussetzungen und durch entfleuchte Tiere gebildeten Population. Diese Ausbreitungswelle erfolgt entlang des Rheins und seiner Nebenflüsse und hat inzwischen im Süden die Grenze zur Schweiz erreicht, im Osten über die Donau auch Österreich. Gegenwärtig breitet sich die Art auch nach Norden aus. In Schleswig-Holstein existiert bereits ein kleiner, jedoch beständig wachsender Brutbestand, ebenso in Niedersachsen, Nord- und Mittelhessen. Bei dieser Ausbreitungsbewegung gesellen sich immer wieder Gefangenschaftsflüchtlinge zu der sich ausbreitenden Population, was man an mit Züchterringen versehenen Tieren erkennen kann. Nilgans-Paar mit drei Küken auf der Lippe Nilgänse sind während der Brutzeit streng territorial und dulden keine anderen Entenvögel (Anatidae) in ihrem Revier...Quelle:Wikipedia



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